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Ein Portrait der EWU
Die Erste Westernreiter Union Deutschland (EWU) ist der größte
Westernreit- Verband in Deutschland und Europa. Sie ist der Reitverein,
bei deren Turnieren und sonstigen Angeboten Pferde aller Rassen
und auch Vierbeiner ohne Abstammungsnachweis startberechtigt sind.
Seit 1993 ist die EWU als freier Anschlussverband auf Bundesebene
Mitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).
Mit ihrer bundesweiten Präsenz ist die EWU maßgeblich
verantwortlich für ein qualitativ hoch stehendes Ausbildungsniveau
der Westernreiter und hat damit wiederum entscheidenden Einfluss
auf die öffentliche Anerkennung des Westernreitens. Die Turniere
der EWU bieten einerseits einen Ort für Leistungssport, zum
anderen aber auch eine Gelegenheit für alle Westernreiter,
sich nach eindeutigen Regeln gegeneinander zu messen und damit die
Fähigkeiten jedes Reiters bestimmten Standards anzupassen.
Diese Fähigkeiten kommen jedem Reiter in seinem Alltag mit
dem Pferd zugute. Damit erfüllt die EWU eine wesentliche Aufgabe
für den Breitensport.
Drei Organisationsebenen bestimmen den Aufbau der 1978 gegründeten
EWU: Bund, Land, Bezirk. Die Bundesebene besteht aus dem Präsidium,
das durch so genannte Sonderfunktionsträger sowie durch die
Bundesgeschäftsstelle in seiner Arbeit unterstützt wird.
Die Bundesgeschäftsstelle ist zudem zentraler Ansprechpartner
für alle Interessenten und Mitglieder.
Seit dem 1. Januar 1995 können sich EWU-Regionalgruppen als
eigenständige Landesverbände organisieren. Die EWU wird
hiermit den stets wachsenden Aufgaben und den gesteigerten Anforderungen
der Mitglieder gerecht.
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